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Valentinstagsgeschenke
Seinen Ursprung hat
der Valentinstag – begangen am 14. Februar jeden Jahres und das schon
seit dem 15. Jahrhundert in England – in einer Sage, und zwar die um
den Bischof Valentin von Terni, der im 3. Jahrhundert als Märtyrer
starb, und zwar weil er Verliebte getraut hatte, darunter Soldaten,
die auf kaiserlichen Befehl aber unverheiratet blieben sollten. Der
Sage hat er den Paaren aus seinem Garten Blumen geschenkt.
Diese Tradition des
Schenkens von Blumen hat sich bis in die Gegenwart gehalten, wobei
sich aber die Verliebten untereinander heute mit Blumen, aber auch
anderen Dingen beschenken. In Deutschland „in Mode“ gekommen ist das
Begehen des Valentinstags in den 1990er Jahren und ist – ähnlich wie
Halloween – aus den USA und aus Irland zu uns „herübergeschwappt“.
Letztlich an Popularität gewann dieser Tag aber durch die zum Teil
recht aggressiv betriebene Werbung der Floristen. Außer Blumen gehören
dabei zu den Klassikern unter den Geschenken zum Valentinstag auch
Pralinen und natürlich die Valentinkarten. – Eines der Brauchtümer,
mit denen sich die Tradition vermischt hatte. Schlicht und einfach
Karten schreiben und diese dem, oder auch den Liebsten zustecken, sind
die Kleinigkeiten schlechthin, über die sich „Mann“ oder „Frau“ an
diesem Tag aber schon freuen. Sich gegenseitig eine Freude machen kann
man insbesondere an diesem Tag, indem man die zahlreichen Angebote der
Gastronomie nutzt, und die extra für Verliebte am Abend des
Valentinstag Candle-Night-Dinner anbietet, welches einer
Geschenkübergabe zum Valentinstag neben den Gaumenfreuden auch noch
einen idealen Rahmen für die Übergabe der gegenseitig gemachten – wenn
auch manchmal kleinen - Geschenke gibt. Webtipp:
Verliebte aus Ingolstadt |