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Geschenke und Geschenkideen - Glossar

Das Schenken und beschenkt werden ist immer ein Anlass zur Freude. Anlässe Geschenke zu verteilen gibt es dabei sehr viele. Die Hintergründe, warum man ausgerechnet zu Anlässen wie Weihnachten, Ostern, Mutter- und Vatertag, natürlich Geburtstag, Hochzeit, Taufe, Namenstag, Werbegeschenke (Werbeartikel) und auch Geburt eines Kindes, oder zu irgendeinem Jubiläum Geschenke verteilt, hat jeweils seine ganz eigenen Hintergründe, Traditionen und Geschichten. Sehr beliebte Geschenke sind Taschen bzw. Handtaschen aus diversen Materialen, gerade Frauen freuen Sie darüber enorm. Momentan sind GG&L Taschen sehr beliebt.

   

Durch Geschenke zu irgendwelchen Anlässen drückt man allgemein gesehen seine Verbundenheit und dass man zu dem jeweiligen Anlass dem mit dem Geschenk bedachten alles Gute zu dem jeweiligen Anlass wünscht. Das Verteilen von Geschenken ist dabei schon so alt, wie die Menschheit selbst. – Dabei galt von vorne herein (bis in die heutige Zeit) auch im Bezug auf Geschenke: Andere Kulturen - andere Sitten. Dabei gilt und galt jedoch immer: Geschenke verpflichten zu nichts. In Deutschland ist aber auch das Schenken und Beschenkwerden im deutschen Privatrecht geregelt. Demnach bedarf ein Geschenk immer einer Annahme, also einer Willenserklärung des Schenkenden und des Beschenkten. Durch ein Geschenk – so klein es auch sein mag – kommt dadurch ein so genannter Schenkungsvertrag zustande. Aber auch nach dem deutschen Privatrecht verpflichten angenommene Geschenke rein rechtlich gesehen zu nichts. Aus soziologischer Sicht jedoch ist die Annahme von einem Geschenk eine soziale Verpflichtung, die regelrecht nach einer „Antwort“ verlangt, sprich eine Gegengabe oder aber zumindest einen Dank in schriftlicher oder mündlicher Form. Dieser Ausdruck des Dankes ist, bzw. sollte eine Selbstverständlichkeit sein.

Während es wirklich vielen Menschen nichts ausmacht einem anderen Menschen zu beschenken und damit unter Umständen auch selbst auf etwas zu verzichten, bedeutet ein Geschenk für andere doch schon eine Art von Opfer, meist mit dem Blick auf die finanzielle Seite, denn praktisch kein Geschenk ist umsonst. Bei einigen Geschenken überwiegt allerdings unter Umständen der ideele Wert mehr, als was ein Geschenk rein vom Wert her gesehen verkörpert. So bedeuten vielen Beschenkenten auch selbst gebastelte Geschenke unter Umständen mehr, als wenn sich ein Schenkender in Unkosten gestürzt hat, nur um dem Beschenkenten mit etwas zu beglücken, was dieser unter Umständen gar nicht so dringend benötigt. Der Grund, warum viele sich so in Unkosten stürzen, nur um „das Geschenk“ zu verschenken, ist häufig auch – so sagt es auch der Volksmund – „Mit der Wurst nach der Speckseite werfen"  - bedeutet dabei soviel, dass man sich ein entsprechend großzügiges Gegengeschenk erhofft. Was in diesem Fall eher in die Kategorie „Berechnung“ fällt, hat mit dem eigentlichen Sinn und Zweck von Geschenken nicht das Geringste zu tun.

Geschenke sollen vielmehr Ausdruck der Freundschaft und Zuneigung, wenn nicht gar der Liebe sein.